Peter Volksdorf
im Wandel der Zeiten

"Als gloes Buale hot er emmer viel mit Lego gschbihlt onser Peter ond gmolt hot er ao ganz brima.
Mit sieba hemmern dann en dr Akkordeonondericht doa ond mit fuffzea hen sen en a Danzkabbell gholt. Do hot er dann bis zom Abi scho richtich Geld vrdient, wia sich des fir en Schwoba ghert. Wia er mit Psichologie ogfanga hot, hot er sei Akkordeon vrkauft
(´s war so schad drom) ond bloss no ´s Bändscho ond d´Gidarr oguckt, aber mit 36 hot´s en wiadr gjuckt ond jetz will er fascht nix anders me schbihla.
Hemmer am End doch Recht ghet."

Hannelore Volksdorf, die Mutter

 

Broterwerbstechnisch mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigt, entschlüpfen seinem Hirn fortan die Texte, die sich mit längst verschollen geglaubten schönen Melodien und Rhythmen aus aller Welt wollüstig vereinen.
Quell schier unerschöpflicher Energie und Freude ist ihm dabei der Anblick extatisch zuckender Revuekörper, die sich im Takt schmutziger Tanzmusik in den Vorhof des Paradieses wiegen.

Seit Urzeiten mit dem Akkordeon verbandelt, haben sich Mandoline und Schlumpftrompete in sein Herz geschlichen und sind dort zur Freude der Kollegen auch geblieben.